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Kunstspeicher Friedersdorf

an der B 167

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PROGRAMM

Sonntag, 21.01.  

16 Uhr

DIE ZWEI VON DER ZANKSTELLE

mit Friedrich II. – dem Großen! – und dem Müller von Sanssouci

Eintritt: 15 Euro

Der Nachbarschaftsstreit zwischen dem Alten Fritz und seinem Nachbarn geht in die nächste Runde. Friedrich ironiert bis zum Sarkasmus, der Müller hält wacker dagegen. Unter dem Motto "Früher war sogar die Zukunft besser" geht es gegen alles, was sich Vernunft und Aufklärung in den Weg stellt...

Abermals ein abendfüllendes Kabarettprogramm, durchtränkt vom Zeitgeist und umweht von königlichem Charme. Mit André Nicke (König) und Andreas Flügge (Müller).

2018

BRUNCH

Sonntag, 28.01.  

11 - 14 Uhr

Brunch mit der Band     

„MÄNNER SACHE“

Musik & Buffet: 31,50  €

„MÄNNER SACHE“, drei Musiker an Gitarre und Bass aus dem Raum Frankfurt(Oder).

In einem entspannten  unplugged-Sound sind Klassiker der Rockgeschichte von  Neil Young, Bob Marley bis hin zu Eric Clapton zu hören.

Ein wenig Ostrock ist  im musikalischen Gepäck auch dabei.


Siegfried Wolter   - Vocal/Gitarre

Norbert Mikolai    - Gitarre/Bass/Vocal    

Lars Geske          - Gitarre/Bass

Luisa Gielisch      - Vocal/Perkussion

Eisbeinessen


Samstag, 17.02.
Sonntag, 18.02.

Eisbein aus dem Steinbackofen, mit Erbspüree und Sauerkraut und Salzkartoffeln


(Wir bitten um Reservierung.)

          

KONZERT
Sonntag, 25.02.

16 Uhr

ÉIST

Einritt: 15.-

ÉIST (sprich: „ejscht“) lautet der Titel eines Liedes von Màire Breatnach.

Es bedeutet: „Hör’ zu!“ und ist das Motto der gleichnamigen Band mit der Matthias Kießling (ehem. Wacholder).

Zusammen mit Eoin Duignan (low whistles, uilleann pipes) und Jeremy Spencer (fiddle, voc.), zwei renomierten Musikern aus Irland, geht er wieder auf Tournee mit Liedern und Instrumentalstücken, angeregt von der Jahrhunderte alten Geschichte  der gemeinsamen Musiktradition.

Zu hören sein werden nicht zuletzt die Uilleann Pipes, der traditionelle irische Dudelsack, der mit seinem unverwechselbaren weichen Klang unter den Händen von Eoin Duignan die

schönsten Melodien lebendig werden lässt.

Jeremy Spencer an der Fiddle vervollkommnet den Klang der Band mit virtuosem und meisterlichem Tanz des Bogens auf den Seiten seines Instrumentes.

Nicht zuletzt stellt Matthias Kießling Titel seines neuen Albums „Isegrims Frühstück“ vor, das er im letzten Jahr in Zusammenarbeit mit Máire Breatnach (Riverdance) und weiteren Kollegen produziert hat.

KONZERT
Freitag, 09.03.

20 Uhr

Barbara Thalheim

Eintritt: 18,-/ 15,- Euro

Die Berliner Liedermacherin Barbara Thalheim (Als ich Vierzehn war, Sehnsucht nach der Schönhauser Allee, In eigener Sache, Biografien) hat in memoriam an den Weltfrauentag, den 8. März 2018 ein Programm mit Songs der bekanntesten Singer Song-writerinnen aus den USA, Südamerika, Frankreich, Afrika, Deutschland und Russland zusammengestellt.

Das Programm „Menschin, sing und siege!“ hat am 13.3.18 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie Premiere.

Die Gäste des Kunstspeichers Friedersdorf kommen  in den Genuss einer Voraufführung des neuen Programms:


Mit ihrer fulminanten Band: „Der Italo-Argentinier Topo Gioia liefert gänsehauteinfühlsame Percussion, der Kontrabassis Felix-Otto Jacobi topt das - auf die handwerkliche Spitze getrieben - mit seinem virtuosen Dicksaiter. Doch selbst das ist noch steigerbar: was Rüdiger Krause mit seinem Halbdutzend Gitarren an Feeling und Können abliefert, würde diesen Abend allein wegtragen. Muss es aber nicht, denn das macht die Chefin schon selbst. Mit witzigem Charme, authentischer Präsenz und einer nuancenreichen, voluminösen, reifen Stimme, … die in Ehrfurcht verstummen lässt.“ Leipziger Volkszeitung Lars Schmidt

Event

17.03. /18.03

ab 11 Uhr

Vorösterliches im Speicher

mit Handwerk & Aktion

Der Frühling ist im Speicher eingezogen, helle Farben, es lacht das Herz. Osterhasen haben sich im SpeicherLaden niedergelassen und freuen sich über ein neues Zuhause.

An beiden Tagen erleben Sie regionales Handwerk in Aktion: Korbflechten, Stoff- und Filzarbeiten, Spinnen, Bastelstube und mehr.

Ausstellung


Ausstellung

Schäfer Vogel                               Solveig Faust, Fotografie

Schafhirt ist einer der ältesten Berufe. Und hat in der christlichen Symbolik eine besondere Bedeutung.

Wilfried Vogel ist seit fast 50 Jahren Schäfer.

Er bewirtschaftet mit seinen fast 1000 Schafen die Oderhänge zwischen Dolgelin und Lebus.

Die Berliner Fotografin Solveig Faust hat ihn fotografisch ein Jahr lang begleitet. Sie zeigt in ihren Bildern die anstrengende, naturverbundene und selbstbestimmte Arbeit des Schäfers in der heutigen Zeit. Details aus dem Alltag, Porträts, Tieraufnahmen und Landschaftsbilder bilden einen Bogen um das Schäferjahr. Die Fotos zeigen aber auch die besondere Stellung der Oderhänge mit ihren üppigen Wiesen und Wäldern, die großflächig vom NABU geschützt werden.

Sonntag, 17.03.

11 Uhr

Vortrag zur Ausstellung                            

Die Berliner Dokumentarfoto-grafin Solveig Faust spricht über die Hintergründe ihres Schäfer-Projekts und lädt ein mit weiteren Bildern tiefer in das Leben eines Schäfers einzutauchen.

Anschließend können Foto-interessierte auch Fragen zur Fotografie stellen oder sich bei der Umsetzung eines eigenen Foto-projektes beraten lassen.


Das Projekt wird gefördert vom Oderbruch Museum Altranft „Werkstatt für ländliche Kultur“.

KONZERT
Sonntag, 18.03.  

16 Uhr

Barockkirche Friedersdorf


Frühlingssingen mit den Letschiner Chormiezen

Lieder für Jung und Alt - Lieder zum Nachdenken und Glücklichmachen - Lieder zum Mitsingen

Veranstaltung der Kirchengemeinde Friedersdorf


Eintritt: Spende erbeten

AUSSTELLUNG

Donnerstag, 22.03.  

18 Uhr

AUSTELLUNGsEröffnung

Abschlussausstellung des Kunstkurses 12

Die traditionelle Abschlussaus-stellung des Kunstkurses der Sekundarstufe II vom Gymnasium auf den Seelower Höhen zeigt einen Querschnitt aus der Arbeit der Sekundarstufe II im Fach Kunst.

Die Abschlussarbeiten des Abitur-jahrganges zeigen von Performance und Installation über die klassischen Techniken der Malerei und Zeich-nung eine breite künstlerische Vielfalt.

Weiterhin präsentieren die Schüler Fotoserien und Design-Objekte zum Thema Upcycling.

BRUNCH

Sonntag, 01.04.

Montag, 02.04.   

11 - 14 Uhr

BRUNCH mit Livemusik

zu Ostern

             

Musik & Buffet: 31,50  €

CLAUDY  BLUE  SKY


Seit den ersten Auftritten Anfang 1996 sind CLAUDY BLUE SKY aus

der Musik-Szene nicht mehr wegzu-denken. Mit viel Liebe zur Musik, ausdrucksstarken Stimmen und natürlichem Charme begeistern sie ihre Zuhörer, egal wo und wann sie auftreten.

Ihr Repertoire ist eine interessante Mischung aus Country und Oldies.

Veranstaltungsplan als pdf

KONZERT
Samstag, 07.04.  

16 Uhr

Im Rahmen der Deutsch-polnischen

Musikfesttage an der Oder in der Barockkirche

KAMMERKONZERT

Quartett der Philharmonie Zielona Góra

Das Lubusker Streichquartett arbeitet seit Jahren zusammen und hat ein reichhaltiges Repertoire mit großer Bandbreite. Alle vier Musiker sind jeweils Stimmführer ihrer Gruppen bei der Philharmonie Zielona Góra, angeführt von der 1. Konzertmeisterin Kamila Suslowicz.


Kamila Susłowicz, 1. Violine / I skrzypce

Beata Gołemberska, 2. Violine / II skrzypce

Piotr Łaskarzewski, Viola / altówka

Arkadusz Szydło, Violoncello / wiolonczela


Alexander Glasunow:  Suite für Streichquartett C-Dur op. 35 sowie

Klassische Musik, Popular- und Filmmusik, Tangos

Veranstaltung der

Kirchengemeinde Friedersdorf


Eintritt: 12,- / 10,- Euro

AUSSTELLUNG

Freitag, 27.04.  

18 Uhr

AUSTELLUNGsEröffnung

Közwölf - Malerei-Grafik-Fotografie-Papier-Textil-Objekte


Die Künstlergemeinschaft „KÖzwölf“ hat sich 2005 gegründet.

Die KünstlerInnen leben in Berlin, der Märkischen Schweiz und im Oderbruch. Durch den künstlerischen Austausch, das Finden gemeinsamer Themen und die Projektarbeit bleibt die Gemeinschaft lebendig. Unter dem Titel „KÖzwölf zu Gast bei Brecht“ findet seit 11 Jahren das jährliche Pleinair der Gruppe im Garten des Brecht-Weigel-Hauses in Buckow statt. Mit Ausstellungen in Galerien und öffentlichen Räumen hat sich die Gruppe einen Namen gemacht.


Beate Seelig + Emaille / Malerei /Schmuck

Christine Pfundt + Grafik/Plastik/Keramik

Dorothée Irene Müller + Malerei/Grafik

Hanne Pluns +  Malerei/Grafik

Heidi Wolf +  Malerei/Grafik

Karin Lischke + Textil/Naturmaterial

Kerstin Studt + Malerei/Grafik

Jörg Hannemann + Fotografie

Sigrid Münter +  Textilgestaltung


post. freitag 15 uhr

Das Prinzip ist ähnlich wie bei dem Kinderspiel „ Stille Post“. Die  neun Mitglieder der Künstlergruppe „ Közwölf“ haben sich nicht Worte zugeflüstert, sondern Bilder gefertigt und diese zur Inspiration für eine neue Arbeit weitergegeben und das jeden Freitag auf dem Postweg. Daraus sind 64 kleine Werke entstanden, die als Anregung für weitere größere Arbeiten dienten. So blieben sie im Dialog und setzten sich in verschiedenen künstlerischen Techniken  mit den Dingen, die sie beschäftigen, auseinander.

Ein essentielles Anliegen der Gruppe: Im Gespräch bleiben.

KONZERT
Donnerstag, 10.05.

14 Uhr

ZEIT, DIE MIR BLEIBT

30 Jahre TINO EISBRENNER solo

Eintritt: 20,- Euro

Eigentlich wollte Tino Eisbrenner nie Solist sein - darum entschied er sich 1983 vorerst gegen den Schauspiel-beruf und für das Leben als Frontmann der jungen Band JESSICA, die schon ein Jahr später laut Zeitungsumfragen die beliebteste Nachwuchsband des Landes war. Drei Jahre kurz war der Steilstart dieser Band. Die gemeinsame Unaufhaltsamkeit wurde mit dem Grundwehrdienst Einzelner jäh aufge-halten, die Band um ihre Zukunft betrogen und Sänger/Texter TINO zum Solisten gezwungen. Wiederum drei Jahre hatte der Sänger Zeit, sich neu zu definieren, Hits wie „Kleine Mädchen“ und „Unbequemer Geist“ zu platzieren und ein neues Team zu bilden - dann war plötzlich das ganze Land verschwunden. Und Eisbrenner verschwand auf der Suche nach neuer Identität und alten Träumen in Amerika bei den Indianern.

Tatsächlich kehrte von dort ein gestärkter Künstler zurück. der kosmopolitisch dachte und schier vor Ideen platzte, was seine vielen folgenden Projekte bewiesen.

EISBRENNER ist kein Solist und all das mit Anderen Erschaffene, Erlebte, Erfahrene nennt er die „Zeit, die mir bleibt“. Zeit, um die er nicht mehr betrogen werden kann. Zeit von der er gern erzählt in seinen Songs und von der Publikum und Künstler gemeinsam zehren können, um dann weiter miteinander zu reisen.

Musikalische Besetzung: Tino Eisbrenner (voc/perc/git) ; Alejandro Soto Lacoste (piano/git/voc) ; Ernesto Villalobos Salamanca (flutes/keyb/git/voc

Himmelfahrt

KONZERT
Pfingstsonnag, 20.05.

16.30 Uhr

Barockkirche  Friedersdorf

KONZERT FÜR SAXOPHON UND SCHLAGWERK

Eintritt: 13,-/ 11,- Euro

Saxophon: Warnfried Altmann

Schlagwerk: Hermann Naehring



ZWEI & FREI

Warnfried Altmann und Hermann Naehring sind seit Beginn ihrer musikalischen Karriere in der Weltmusik und der freien Improvisation zu Hause. Die Konzerte der beiden Musiker bieten kammermusikalische Geschlossenheit und improvisatorische Fantasie. In der Spannung, die zwischen diesen Polen entsteht, darf und soll auch der Zuhörer seiner Fantasie freien Lauf lassen. Hin und wieder tauchen bekannte Melodien auf, an denen man Halt findet. So wagen sich Musiker und Publikum gemeinsam in emotionale Höhen und Tiefen.

Synchronität in der Stille gehört ebenso zu den Konzerten von Altmann und Naehring wie das heitere Spiel mit Rhythmen. Beide schöpfen aus einem umfangreichen Repertoire von Bach bis zu meditativen asiatischen Rhythmen und machen die Verbindungslinien zwischen Musik solch unterschiedlicher Herkunft in ihrem Spiel deutlich.

Nicht Konkurrenz beherrscht das Spiel der beiden, sondern die Lust, aufeinander einzugehen, sich noch einen Schritt weiter zu wagen und den anderen mitzunehmen. Sie sind aufeinander eingespielt wie selten ein Percussionist und ein Saxofonist, so dass es eine Freude ist, sie zu beobachten und ihnen zu lauschen.                                             

Carmen Winter

Veranstaltung der

Kirchengemeinde Friedersdorf


KONZERT
Freitag, 22.06.

20 Uhr

„Ungerecht wie die Liebe“

Ulla Meinecke

Eintritt: 20,- Euro

Eigentlich wollte Tino Eisbrenner nie Solist sein - darum entschied er sich 1983 vorerst gegen den Schauspiel-beruf und für das Leben als Frontmann der jungen Band JESSICA, die schon ein Jahr später laut Zeitungsumfragen die beliebteste Nachwuchsband des Landes war. Drei Jahre kurz war der Steilstart dieser Band. Die gemeinsame Unaufhaltsamkeit wurde mit dem Grundwehrdienst Einzelner jäh aufge-halten, die Band um ihre Zukunft betrogen und Sänger/Texter TINO zum Solisten gezwungen. Wiederum drei Jahre hatte der Sänger Zeit, sich neu zu definieren, Hits wie „Kleine Mädchen“ und „Unbequemer Geist“ zu platzieren und ein neues Team zu bilden - dann war plötzlich das ganze Land verschwunden. Und Eisbrenner verschwand auf der Suche nach neuer Identität und alten Träumen in Amerika bei den Indianern.

Tatsächlich kehrte von dort ein gestärkter Künstler zurück. der kosmopolitisch dachte und schier vor Ideen platzte, was seine vielen folgenden Projekte bewiesen.

EISBRENNER ist kein Solist und all das mit Anderen Erschaffene, Erlebte, Erfahrene nennt er die „Zeit, die mir bleibt“. Zeit, um die er nicht mehr betrogen werden kann. Zeit von der er gern erzählt in seinen Songs und von der Publikum und Künstler gemeinsam zehren können, um dann weiter miteinander zu reisen.

Musikalische Besetzung: Tino Eisbrenner (voc/perc/git) ; Alejandro Soto Lacoste (piano/git/voc) ; Ernesto Villalobos Salamanca (flutes/keyb/git/voc