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Kunstspeicher Friedersdorf

an der B 167

2018

Veranstaltungsplan als pdf

KonzertLesung
Freitag, 22.06.

20 Uhr

„Ungerecht wie die Liebe“

Ulla Meinecke

Eintritt: 20,- Euro

„Ungerecht wie die Liebe“


ULLA MEINECKE ist seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.

Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen,die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. In ihrem  Erzählband „Ungerecht wie die Liebe“ betrachtet sie in gewohnt ironisch-reflektierter und überaus persönlicher Manier das Leben, die Menschen und die Liebe.

Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema -von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Gitarristen Ingo York. Selbstverständlich werden dabei auch die Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht.

KONZERT
Freitag, 17.08.

20 Uhr

TINO EISBRENNERs
Wahlverwandtschaft

Verse, Geschichten & Songs von heute und einst

Eintritt: 15,- Euro

Sänger, Songpoet und Schauspieler Tino Eisbrenner, Jahrgang 1962, gehört zur letzten Generation populärer DDR-Gesichter. Dies allein wäre heute kaum noch etwas wert, wenn es nicht, neben einem gewissen Grad an Bekanntheit, auch auf solides musikalisches Können, gepaart mit trotzig künstlerischem Anspruch schließen ließe. Und wenn man Eisbrenners Biographie betrachtet, wird man genau darin seine Stärke erkennen. Von seinen Poperfolgen in den Achtzigern wanderte er nonchalant, über musikalisches Formatdenken hinweg, zu Weltmusik, Klassik und Jazz und verband dabei obendrein sehr geschickt die Schauspielerei mit seinen musikalischen Interessen.
Was Wunder, dass er neben seinen regulären Songalben auch Bertolt Brecht portraitiert und seit 2015 Heinrich Heines „Deutschland.
Ein Wintermärchen“ live und auf CD präsentiert? Der Künstler folgt seinem inneren Auftrag. Er will unterhalten, bilden, Brücken bauen. Er gibt Konzerte, musikalische Lesungen und geht sogar an Schulen, um dem oft löchrigen Bildungssystem zur Seite zu springen.

Bei solch künstlerischer Arbeit entstehen „Wahlverwandtschaften“ im goethischsten Sinne. Nicht nur zwischen dem Performer Eisbrenner und Musikern wie Heiner Frauendorf (Akk), die seit Jahren gemeinsam musikalisch-literarisch arbeiten. Auch in der Kunst selbst bei der Entdeckung klassischer Verse von Heine, Goethe, Schiller, Neruda, Baudelaire, Villon u.v.a., die der Lyriker Eisbrenner als die selbst gewählten Väter seiner Poesie verehrt und darum gern mit auf seine Bühnen nimmt.
Wie in seinem musikalisch-literarischen Abend „Wahlverwandtschaften“, der sich - als Serie konzipiert - immer wieder verändert, erneuert, durch die Jahrhunderte wandert und das Heute besingt.

Musikalische Leitung, Akkordeon/Klavier
– Heiner Frauendorf
Inspirator, Interpret, Sänger und Texter, Gitarre/Percussion  
– Tino Eisbrenner

KONZERT
Freitag, 27.07.

20 Uhr

"Das Jubiläum 'Heißer Sommer' -

Der Kultfilm wird 50!"
mit
Christine Dähn & Thomas Natschinski

Eintritt: 15,- Euro

Songs aus dem Film sowie witzige und emotionale Storys über die Protagonisten, von den Dreharbeiten und über Gerd und Thomas Natschinski


2018 wird der Kultfilm der DEFA „Heißer Sommer“ 50 Jahre alt

Am 22. Juni 1968 war die Premiere

Die Stars des Films waren Chris Doerk und Frank Schöbel

Die Musik zu dem Klassiker komponierten Gerd und Thomas Natschinski


Eine absolute Vater und Sohn Novität brachten Gerd und Thomas Natschinski zustande. Selten kommt es in der musikalischen Welt vor, dass so etwas geschieht. Sie arbeiteten künstlerisch das erste und einzige Mal in dem Film “Heißer Sommer“

zusammen und der feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum.

Thomas war gerade 19 Jahre alt und Student der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ Berlin. Dass dieser Film in der Geschichte einmal Kult werden würde, ahnte keiner.

Die Arbeit teilten die Natschinskis sich, aber nicht einen Flügel. Gerd komponierte im Erdgeschoss des Hauses in Wendenschloß in seinem Arbeitszimmer auf seinem Blüthner-Instrument und Thomas schrieb in seinem Reich unter dem Dach auf seiner zweiten Geliebten, auf einem Bösendorfer Flügel. Zum Studiumbeginn hatte Gerd seinem Sohn dieses wertvolle Instrument überlassen mit dem Wunsch, die schönsten Melodien darauf zu komponieren. Dass er insgeheim an Musicalmelodien dachte, kann man nur vermuten. Gesagt hat es der Musicalkönig Gerd N. seinem Sohn nie. Thomas komponierte auf diesem Bösendorfer niedrig geschätzt 500 Balladen, Blues, Rocksongs und auch viele Filmmusiken. Eines hat er wahr gemacht und viele außergewöhnliche und großartige Songs wie das schönste Liebeslied der DDR „Berührung“ komponiert. Vor seinem Tod erzählte Gerd Natschinski dem künstlerischen Leiter des „Heißer Sommer“- Musicals Thomas Bürkholz, dass er sich fragt “Wo nimmt der Thomas diese Melodien her“.

Die Journalistin und DT 64 Moderatorin Christine Dähn hat zu Lebzeiten mit Gerd Natschinski im Block B des Hörfunks ein großes Interview gemacht und später über Thomas Natschinski die Biografie „Verdammt, wer hat das Klavier erfunden“ verfasst. Aus dem Reichtum der vielen informativen und musikalischen Erinnerungen an Vater und Sohn Natschinski ist diese neue KonzertLesung entstanden, nachdem das Filmuseum Potsdam anfragte, ob es nicht eine KonzertLesung zu 50 Jahre „Heißer Sommer“ - der Kultfilm gebe.

Jetzt gibt es sie mit Christine Dähn und Thomas Natschinski

AUSSTELLUNG
Samstag, 01.09.

18 Uhr

AUSTELLUNGsEröffnung

„Die Macht der Bilder II"

Eintritt: frei

„Internationales Künstlersymposiums - Die Macht der Bilder II"

(20.08.-1.09.2018, Oderberge-Lebus, Brandenburg)


Die Neuauflage des im Jahr 2017 begonnenen Dialogs über die „Die Macht der Bilder“ setzt die genreübergreifende Auseinandersetzung mit dem Medium Film nicht einfach nur fort, sondern geht  dazu auch mit einem Perspektivwechsel einher.

Lag der Fokus beim letzten Symposium vor allem auf der filmischen Bildsprache und der künstlerischen Widergabe von Motiven und empfangenen Eindrücken aus Andrej Tarkowskis Filmen , so werden es bei diesem Symposium auch die formalen Aspekte der Aneignung sein, die eine wichtige Rolle spielen werden.


Wie kommen Musik und Poesie, Malerei und Film miteinander ins Gespräch? Welcher formalen Mittel bedarf die Synthese der Kunstformen in der künstlerischen Adaption? Wie werden Bilder und Visionen aus dem “Auge der Kamera“ ins Hier und Jetzt transformiert und was können uns die entstandenen Werke über diesen Prozess  sagen? Was haben die entstandenen Werke mit uns als zeitgenössische Rezipienten zu tun, mit unserer ethischen  und moralischen Verantwortung?


All diese Fragen sind natürlich nicht für eine einfache oder einmalige Lösung bestimmt, aber die beteiligten KünstlerInnen werden diese und andere Fragen und Themen mit unterschiedlichen Ansätzen im künstlerischen Dialog aufnehmen und den Prozess der Aneignung und der Konfrontation weitertragen.

Und der Dialog wird ein grenzüberschreitender sein. Neben polnischen und deutschen nehmen an dem Symposium KünstlerInnen aus Frankreich, Österreich, Rumänien, der Ukraine, Weißrussland, Russland und anderen europäischen Nationen teil.

Die Resultate dieses „Internationalen Künstlersymposiums“ sehen sie in dieser umfassenden Ausstellung im Kunstspeicher Friedersdorf.




EVENT
Samstag, 08.09.

Sonntag, 09.09.


Herbstfest & Handwerkermarkt

je 11 - 18 Uhr

Eintritt: frei

Handwerk in Aktion:

Korbflechten, Laubsägearbeiten, Drechseln, Filzen, Keramik, Patchwork, Spinnen, Mode, Taschen aus Recycling, Textiles, kreative Angebote für Kinder...


Gemüse und Pflanzen, Livemusik,

Deftiges aus der Speicherküche, die beliebten Kartoffelpuffer und vieles mehr


Führungen durch die Radioausstellung mit Karl-Heinz Boßan.


Offene Kirche an beiden Tagen von 12.30 - 15.00 Uhr

08.09. / ab 12 Uhr

Papa Binnes Jazz Band

08.09. / 15 Uhr

Colores de Flamenco

09.09. / ab 12 Uhr

Schwärzefüsse ComedyBluesBand

Kalenderpräsentation

ODERBRUCHKALENDER 2019

Aquarelle von Gisela Neumann, Pastelle von Barbara Nagel

Worte japanischer Haiku-Dichter geleiten durch das Jahr

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

21.06. / 18 Uhr

"Taschenempfänger - Entwicklung und Produktion in der DDR"


Referent: Klaus Schuhmann mit Bildern und Mustergeräten

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

19.07. / 18 Uhr

"Konsumgüter aus dem VEB Statron Fürstenwalde

-von hoher Qualität" mit Bildern und Mustergeräten

Referent: Wolfgang Kurtz

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

16.08. / 18 Uhr

"Die Radio-Macher - Plauderei aus dem Funkhaus Nalepastraße"

Referenten: Elisabeth Heller und Herbert Schadewald

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KONZERT
Freitag, 28.09.

20 Uhr

DIEZUNFT OSTWIND



Eintritt: 15,- Euro

Ist es möglich, vierzig Jahre DDR Musikgeschichte in einem zweistündigen Konzertprogramm zusammenzufassen?

Die Musiker der Band DIEZUNFT spielen unter dem Projektnamen OSTWIND Lieder aus der Rock und Popgeschichte der DDR. Bekanntere Bands wie Silly, City, Karat oder die Puhdys werden ebenso gespielt wie Veronika Fischer, Gundermann oder Renft. Wer kennt noch Die Sputniks oder Holger Biege ?

Es sind die Lieder und die Geschichten hinter den Liedern, die die fünf Musiker aus dem Oderbruch eindrucksvoll interpretieren.

Natürlich ist es nicht möglich, vierzig Jahre Musikgeschichte in einem zweistündigen Programm zusammenzufassen, doch gewährt es einen Einblick in das musikalische Schaffen dieser Zeit.

    

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

20.09. / 18 Uhr

"Mit Opas Radio auf Empfang - Musik und

Tondokumente aus 80 Jahren-eine Auswahl“

mit Bildern und Tonpräsentationen

Referent: Jürgen Kreowsky

KONZERT
Freitag, 05.10.

20 Uhr

Torsten Riemann


Eintritt: 15,- Euro

Das erste BRANDENBURGER Wunsch-Konzert


Erstmals war Torsten Riemann 1993 zu Gast im Kunstspeicher. Er hat sich an diesem wunderbaren Ort über all die Jahre eine treue Fan-Gemeinde erspielt. Nun bietet Riemann eines seiner legendären Wunsch-Konzerte im Speicher an!

Jeder Konzertbesucher erhält am Einlass eine Liste mit 70 Riemann-Liedern aus den letzten 36 Jahren. Aus dieser Liste kann sich dann der geneigte Gast durch Zuruf „sein“ Lieblings-Lied wünschen. Es wird also ein Konzert ohne festen Ablauf, ohne Dramaturgie und mit jeder Menge Interaktion werden.

Und, es wird wohl wie immer bei Riemann, ein etwas längerer Konzert-Abend werden. Der Künstler darf also genau so gespannt sein wie das Publikum.

Riemann wird, wie gewohnt, zwischen Gitarre, Akkordeon und Piano hin und her springen und hoffen, dass ihm das gewünschte Lied dann auch rechtzeitig in den Kopf und in die Finger kommt.


"Riemann fängt das Publikum mit seiner Leidenschaftlichkeit ein, nimmt es für sich ein, ohne ihm nach dem Mund zu reden. Liebevoll und warm malt er Situationen und Menschen seiner Lieder aus, ohne einzulullen."

(Märkische Allgemeine)      

VORTRAG

Samstag, 13.10.

15 Uhr

Dauerausstellung

Orts-und Regionalgeschichte

Burgwall – Siedlung – Gräberfeld


Eintritt: 15,- Euro

Forschungsergebnisse zu einer bronze-/früheisenzeitlichen Kultur- und Rituallandschaft um Lossow (Brandenburg)


Der Burgwall und Kultplatz von Lossow – eine Einführung

Die ersten Siedlungsspuren in Friedersdorf stammen aus der späten Bronze- und frühen Eisenzeit, also etwa aus der Zeit um 1000 v. Chr. Wie lebten die Menschen in dieser Zeit, was bewegte sie, welchen zivilisatorischen Stand hatten sie? Obwohl schriftliche Aufzeichnungen aus Mitteleuropa fehlen, können diese Fragen dennoch zumindest teilweise beantwortet werden. Knapp 30 Kilometer von Friedersdorf entfernt, also innerhalb von ein bis zwei Tagen zu Fuß zu erreichen, liegt Lossow.

Hier entstand aus einer bronzezeitlichen Siedlung eine der bedeutendsten Befestigungsanlagen der Lausitzer Kultur. War Lossow zunächst ein wirtschaftliches Zentrum, so entwickelte es sich in der frühen Eisenzeit zu einem Kultort von vermutlich überregionaler Bedeutung. Grabungen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin legten über 60 Schächte mit Tier- und Menschenknochen frei. Eine Einführung in die archäologischen Forschungen gibt Dr. habil. Ines Beilke-Voigt, die die Ausgrabungen 2008 und 2009 leitete.

Plauderstunde zur Ausstellung

„Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Donnerstag

18.10. / 18 Uhr

"Piratensender in der DDR" mit Bildpräsentation

Referent: Peter Salomon

BRUNCH

Sonntag, 21.10.

11 - 14 Uhr

mit Livemusik

Das SpreeTONorchester 2018

Musik & Buffet: 31,50  Euro

Das SpreeTONorchester spielt Swing und alte deutsche Tanzschlager. Mit Kontrabass, zwei Schlaggitarren und einem oder mehreren Solisten bearbeiten die Musiker nun seit mehreren Jahren Klassiker  der 20er - 40er Jahre in einzigartiger Weise.

Der Gesang, meistens durch ein umgebautes Megafon "verzaubert", sowie das Können  und die Fantasie der Solisten wurden in zahlreichen Auftritten und Tourneen zum Markenzeichen der sympathischen Musiker.

Zu den Auftrittsorten gehören das Hotel Adlon, das Bodemuseum, die Luxemburger Botschaft, aber auch ungewöhnliche Spielorte , wie der

"Kater Holzig" ( ein beliebter Berliner Elektroklub ) und natürlich verschiedene Schiffe auf der Spree und auch der Ostsee.

Freuen wir uns auf das neue Programm " In der Sommerfrische ", voller magischer Momente und mit frischem Liedmaterial.

Let´s swing !

KONZERT
Freitag, 02.11.

20 Uhr

Andy Schulte & Ralf Benschu

Eintritt: 15,- Euro

Ralf Benschu studierte an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Saxophon und Klarinette. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine langjährige Mitgliedschaft in der Band Keimzeit bekannt. Zur Zeit ist er mit Projekten im Bereich Jazz, Klassik und Tango unterwegs.

Andreas Schulte studierte an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Gesang und Piano. Als Komponist, Produzent und Keyboarder wurde er mit der Petra Zieger Band bekannt. Er komponierte und produzierte für Sänger wie Jonny Logan und arbeitete schon mit vielen bekannten Künstlern zusammen, z.B. Earth Wind & Fire.

Die beiden lernten sich durch Projekte in Studios und bei Livesessions kennen. Seit mehreren Jahren geben sie gemeinsam Konzerte in den Genres Jazz, Funk, Soul und Rock. Zur Zeit bereiten sie ihre erste gemeinsame CD vor.

Live präsentieren sie sich mit einer bunten Mischung aus den genannten Musikgenres. Da sind eigene Songs und Covers internationaler Größen wie Elton John, Leonard Cohen u.v.m. dabei. Der Jazz kommt dabei auch nicht zu kurz. Viel Raum bleibt für Improvisation.

Kein Konzert gleicht so dem anderen. Lassen Sie sich überraschen in einem Konzert mit Rockpiano und Saxophon.

KONZERT
Samstag, 17.11.

19 Uhr

in der Barockkirche

SJAELLA - Vokalensemble aus Leipzig

Eintritt: 20,- Euro

Homogen und individuell, leicht und kernig, präzise und frei - dieser Facettenreichtum ist es, der den Klang von Sjaella ausmacht.

Die sechs Sängerinnen haben ihren gemeinsamen Weg schon vor Jahren gefunden und entdecken doch immer wieder neue Abzweigungen. Sie sind offen für neue Einflüsse, lieben musikalische Vielfalt und haben den Mut, Grenzen auszudehnen. Ihr Repertoire ist entsprechend breit gefächert, in unterschiedlichsten Genres fühlen sie sich zuhause. Diese Vielseitigkeit und die Nähe zu ihrem Publikum verschaffen Sjaella seit Jahren Engagements bei renommierten Musikfestivals im In- und Ausland, Gastauftritte in Funk und Fernsehen sowie erste Preise bei internationalen Wettbewerben für Vokalmusik.

WIRTSHAUS


11.11. - 25.11.


Martins - Gänse aus dem Steinbackofen


(Wir bitten um Reservierung.)

SATIRE
Mittwoch, 05.12.

20 Uhr

PUNSCHVERSUCH!

Eintritt: 15,- Euro

Der satirische Jahresrückblick


Wenn die Tage kürzer werden, wird Friedrichs Gesicht immer länger: Der Weltfrieden ist gefährlich weit, der BER ist noch fertiger als sonst, und darüber hinaus hat sich nur das Datum geändert. Die schönsten Satiren des Jahres - pünktlich zum Advent. Da wird der Lebkuchen zur Sterbehilfe... Mit André Nicke (Friedrich) und Andreas Flügge (Voltaire)


"Das Beste seines Genres weit und breit... Vom Rundfunk auf die Bühne, von der Preußen-Parodie zum feurigen Kabarett, vom Gestern ins Heute... Es hat sich wirklich alles umgekehrt, doch wie brillant!" (PNN)

Advent im Speicher

An allen Adventwochenenden lädt Sie das Speicherteam mit zusätzlichen Angeboten wie Handwerksvorführungen im Foyer und im Laden ein.

Lassen Sie sich im SpeicherLaden vom weihnachtlichen Flair verzaubern.

Hier finden Sie sicher originelle Geschenke.

KONZERT
Samstag, 08.12.

16.30 Uhr

in der Barockkirche Friedersdorf

Chor Harmonie Seelow

Eintritt: Spende erbeten

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder ...

Seit dem 15.04.2014 gibt es in Seelow die „Chorgemeinschaft Harmonie Seelow e.V.", hervorgegangen aus dem „Kleinen Chor e.V. Seelow" und dem Chor der Volkssolidarität „Die Herbstzeitlosen".

KONZERT
Freitag, 07.12.

20 Uhr

Sonny and Friends

Eintritt: 15,- Euro

Jazz we can- das ist das Motto der Jazz- and Swing-Formation Sonny and Friends. 2010 fanden sie sich zusammen, um als Freunde gemein­sam zu musizieren. Die Musiker spielten und sangen zuvor in bekannten Formationen wie: Modern Soul Band, der Gruppen Transit, Stern Meißen und Lift . Alle absolvierten ein Hochschulstudium und haben nun zu ihrem ganz eigenen gemeinsamen Stil gefunden.


Ihr Programm ist eine niveauvolle und abwechslungsreiche Mischung aus Jazz-Klassikern, einem Mainstream unverwechselbarer Art; dezenter und entspannter Sound, der durch die Soli der Instrumente - Piano, Saxophon und dem geschickten Einsatz der Solistin Sonny zu einer musikalischen Reise wird. Mit authentischen Arrangements und hervorragenden Sounds versteht sich die Band darauf, ihr Publikum zu begeistern. Die Musik klingt frisch, geht leicht ins Ohr und ist durchaus auch tanzbar, dazu überträgt sich die Spielfreude der Musiker auf das Publikum. Sonny and Friends spielte erfolgreich auf Jazzfestivals, Messen, Stadtfesten und privaten Konzerten, sind auch gern gesehene Musiker bei Brunch- und Dinner-Veranstaltungen.

LIEDERMACHER-KABARETT
Mittwoch, 12.12.

20 Uhr

Lucy van Kuhl - "FLIEGEN MIT DIR"

Eintritt: 15,- Euro

Lucys Programm FLIEGEN MIT DIR ist lustig und wat fürs Herz.

In Moderationen und Liedern kommentiert sie typische Alltags-situationen und Menschliches.

In ihrer authentischen Art ist Lucy ganz nah am Publikum, das zwei Stunden lang in ihre Welt eintaucht.


Dabei erzählt sie von Konzertreisen mit der Deutschen Bahn und von Kreuzfahrten, frotzelt die Berliner Bio-Gesellschaft und besingt die Sehnsucht von Herrn Schmidt.

Die Problematik eines keimfreien Toilettengangs im ICE beschäftigt sie ebenso wie die melancholische Betrachtung eines Schulfreundes im Café.


Themen einer jungen Großstädterin, messerscharf beobachtet und auf liebevolle Art seziert.


Lucys Programm ist wie Yoga für die Bauchmuskeln: Anspannung - Entspannung und am Ende geht man beglückt nach Hause.

Lucy van Kuhl, vielen bekannt als die charmante Pianistin "Chardonnay" aus dem in der Kleinkunstszene bereits gut etablierten Chanson-Kabarett-Duo "Crémant & Chardonnay" und die treue langbeinige Schönheit von Spiegel-Besteller-Comedy-Autor Tim Boltz in seinem Programm "Rüden haben kurze Beine" nun solo!!!! Jetzt kommt Lucy! Ohne Pardon! Endlich solo!

KONZERT
Freitag, 14.12.

20 Uhr

OH, SIE GLÄNZEN - Weihnachts-Einsingen

Eintritt: 15,- Euro

SCARLETT O' & JÜRGEN EHLE

singen fürs und mit dem Publikum. Bekannte und neue Lieder rund ums Fest, verbunden durch hintersinnige, heitere Geschichten - ein gemüt-liches stressfreies Einsingen vor den hektischen Tagen. Gut leserliche Texte gibt's beim Einlass.

SATIRE
Mittwoch, 19.12.

20 Uhr

Friedrich II. - der Große!  

- und der Müller von Sanssouci

Eintritt: 15,- Euro

EINE GANZ  AUSGEFALLENE WEIHNACHTSFEIER


Friedrich II. - der Große! - und der Müller von Sanssouci... ist zeit-genössische Satire, 1995 fürs Radio erfunden  und inzwischen in der Kleinkunstlandschaft verwurzelt.

Wer Preußentümelei erwartet, ist allerdings auf dem falschen Dampfer: König und Müller sind lediglich Karikaturen einer Symbiose, die es so nie geben konnte.

Der Alte Fritz und sein renitenter Nachbar hadern wie ein altes Ehepaar; da logiert die Schaden-freude, Mutterwitz paart sich mit Weisheit und große Politik wird kleingelacht und unter die Brat-kartoffeln verrührt.

          

EVENT
Samstag, 16.12.

16 Uhr


15. WeihnachtsKlangLeuchten

Eintritt: frei

Bläserchor + Lagerfeuer + Feuertanz

  

Viele Kerzen und Lichtinstallationen tauchen den Speicher in ein „1001 Lichtermeer“. Gestaltet wird dieses Spektakel von der „Lichterfee“ Kirstin Gericke.

Der Bläserchor der Kirchengemeinde Seelow lässt weihnachtliche Weisen erklingen. Bei Lagerfeuer in gemütlicher Runde können deftige Grillwürstchen und Glühwein genossen werden. Der SpeicherLaden hält viele originelle Geschenkideen zu Weihnachten bereit und lädt die Besucher zu einem Rundgang ein.